Als Makler abgestempelt
Entscheider erwarten einen Sparringspartner, keinen Produktverkäufer. Ohne konkreten Anlass klingt jeder Anruf nach dem nächsten Vermittler – und endet nach dem ersten Satz.
Nur jedes dritte Unternehmen ohne betriebliche Altersvorsorge wurde laut einer Studie überhaupt schon darauf angesprochen. Wir finden die Arbeitgeber, die wachsen und Lücken bei Benefits haben – mit den Entscheidern aus HR und Finanzen statt Sammeladressen.
Die Herausforderung
Entscheider erwarten einen Sparringspartner, keinen Produktverkäufer. Ohne konkreten Anlass klingt jeder Anruf nach dem nächsten Vermittler – und endet nach dem ersten Satz.
Laut Roland Berger finden sich 82 % der Personalverantwortlichen im Angebot der Benefit-Anbieter schwer zurecht. Wer sich abheben will, muss zeigen, dass er das Unternehmen kennt.
Viele Unternehmen werden seit Jahren von denselben Vermittlern betreut. Ein Wechsel braucht einen Anlass: neues Wachstum, eine neue HR-Leitung oder unzufriedene Mitarbeitende.
Personalabteilungen sind mit Recruiting und Abrechnung ausgelastet. Ohne die richtige Person und einen guten Grund gibt es keinen Termin.
Ihr Markt
Typische Zielkunden
Entscheider und Beteiligte
Steht in keinem Filter
Genau diese Merkmale prüfen wir für jedes Unternehmen einzeln – auf Websites, in Stellenanzeigen und Registern.
Signal-Radar
Klicken Sie auf einen Punkt im Radar: Sie sehen, was wir erkennen, warum es auf Bedarf hinweist und wie Ihr Vertrieb das Gespräch eröffnen kann.
Deutlich mehr offene Stellen als üblich.
Warum es zählt: Benefits werden zum Argument im Recruiting – und die Verwaltung wächst mit.
„Sie haben aktuell auffällig viele Stellen ausgeschrieben – welche Rolle spielen Zusatzleistungen in Ihren Gesprächen mit Bewerbern?“
Warum jetzt
Das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz erweitert seit 2026 die Gestaltungsmöglichkeiten, etwa beim Opting-out. Arbeitgeber brauchen Orientierung – ein Anlass für Gespräche.
Laut Roland Berger bieten Unternehmen im Schnitt 6,6 Benefits an und planen weitere. Die Frage ist nicht ob, sondern mit wem.
Laut einer Haufe-Studie hat nur ein Viertel der Unternehmen die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge vollständig digitalisiert. Der Bedarf an einfachen Lösungen ist groß.
Worauf es ankommt
Dann liefern wir Ihnen und Ihren Partnern den vollständigen Markt: alle passenden Arbeitgeber in der Region oder Zielgruppe, mit Anlass und Ansprechpartner. Wer Ihr Angebot dann vorstellt, entscheiden Sie.
Ja. Wir liefern Personen in den Rollen, die Sie vorgeben – HR-Leitung, People & Culture, CFO oder Geschäftsführung – statt Sammeladressen wie info@.
Ja. Wir gleichen Ihren Markt mit Ihren Bestandskunden und Ausschlusslisten ab, etwa öffentliche Träger mit eigenen Versorgungskassen.
Zu jedem Kontakt liefern wir Herkunft und Prüfstatus mit. Ein konkreter, sachlicher Anlass – genau das sind Signale – ist im B2B die Grundlage für eine relevante und zulässige Ansprache. Wie Sie Ihre Ansprache rechtlich aufsetzen, sollten Sie mit Ihrer Rechtsberatung abstimmen.
Beschreiben Sie Ihren Zielkunden – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und einem Angebot.