Neukunden sind das Nadelöhr
Im „State of the MSP 2026“ von Kaseya nennen 71 % der befragten IT-Dienstleister die Neukundengewinnung als größte Herausforderung – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
Systemhäuser brauchen keine Branchenlisten, sondern Firmen in ihrem Servicegebiet, deren IT-Stelle unbesetzt ist, die umziehen, wachsen oder unter NIS2 fallen. Wir finden sie und melden den Moment, in dem Bedarf entsteht.
Die Herausforderung
Im „State of the MSP 2026“ von Kaseya nennen 71 % der befragten IT-Dienstleister die Neukundengewinnung als größte Herausforderung – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
Viele Systemhäuser wachsen über Empfehlungen und den persönlichen Vertrieb der Geschäftsführung. Das trägt, bis die Region abgegrast ist – dann fehlt ein planbarer Weg zu neuen Kunden.
IT-Entscheider informieren sich zunehmend selbst und gehen seltener ans Telefon. Ein Anruf ohne konkreten Anlass klingt wie der vom nächsten Systemhaus.
Laut Bitkom waren 2025 rund 109.000 IT-Stellen unbesetzt. Wer Techniker sucht, hat selten Kapazität für systematische Akquise.
Ihr Markt
Typische Zielkunden
Entscheider und Beteiligte
Steht in keinem Filter
Genau diese Merkmale prüfen wir für jedes Unternehmen einzeln – auf Websites, in Stellenanzeigen und Registern.
Signal-Radar
Klicken Sie auf einen Punkt im Radar: Sie sehen, was wir erkennen, warum es auf Bedarf hinweist und wie Ihr Vertrieb das Gespräch eröffnen kann.
Eine Stelle für IT-Administration in einem kleineren Unternehmen ist seit Wochen ausgeschrieben.
Warum es zählt: Die Besetzung dauert oft Monate – Managed Services überbrücken oder ersetzen die Stelle.
„Sie suchen seit einigen Wochen eine IT-Administration – wäre eine Betreuung bis zur Besetzung eine Hilfe?“
Warum jetzt
Windows 10 und Exchange 2016/2019 seit Oktober 2025, Windows Server 2016 im Januar 2027, SAP ECC Ende 2027: Selten mussten so viele Unternehmen gleichzeitig umstellen.
In Deutschland fallen rund 29.500 Einrichtungen unter das NIS2-Umsetzungsgesetz, in Österreich gilt das NISG 2026 seit Oktober 2026. Viele brauchen dafür externe Unterstützung.
Laut Bitkom halten die meisten Unternehmen ihre Abhängigkeit von US-Anbietern für zu hoch. Regionale Dienstleister mit europäischen Lösungen haben ein starkes Argument.
Worauf es ankommt
Datenbanken liefern, was dort eingetragen ist, gefiltert nach Branche und Größe. Wir prüfen jedes Unternehmen einzeln gegen Ihre Kriterien – auch solche, für die es keinen Filter gibt – und finden Firmen, die in keiner Datenbank stehen. In unseren Projekten war das im Schnitt rund 42 % des Markts. Gerade kleinere Firmen ohne eigene IT tauchen in Listen kaum auf.
Sie bekommen keine Masse, sondern eine Reihenfolge: zuerst die Unternehmen mit akutem Anlass wie NIS2-Pflichten oder einer unbesetzten IT-Stelle. So arbeitet Ihr Team die Liste ab, die sich am meisten lohnt.
Genau so ist es gedacht. Sie legen Postleitzahlen, Radius oder Regionen fest, wir liefern den vollständigen Markt darin – inklusive kleinerer Unternehmen ohne eigene IT.
Unternehmen, Ansprechpartner und Signale werden direkt in Ihr CRM geschrieben und dort laufend aktualisiert, ohne Dubletten zu Ihren Bestandsdaten. Ein Export als Tabelle ist immer möglich.
Beschreiben Sie Ihren Zielkunden – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und einem Angebot.